Ich war auch daDie Straen von Rotterdam Sd am 10. November 1944. Es ist kalt und nass. Der Junge, der unser Zeuge ist, steht drauen auf der Strae und wird zusammen mit 52. 000 anderen Jungen und Mnnern nach Deutschland verschleppt. Die Reise ist schrecklich, doch schnell zeigt sich, dass das erst der Anfang ist. Die Mnner werden wie Sklaven behandelt, hart arbeiten, Schlge, Hunger es ist unmenschlich. Wenn er beschliet zu fliehen, wird er von der Gestapo
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Die Straßen von Rotterdam-Süd am 10. November 1944. Es ist kalt und nass. Der Junge, der unser Zeuge ist, steht draußen auf der Straße und wird zusammen mit 52.000 anderen Jungen und Männern nach Deutschland verschleppt. Die Reise ist schrecklich, doch schnell zeigt sich, dass das erst der Anfang ist. Die Männer werden wie Sklaven behandelt, hart arbeiten, Schläge, Hunger – es ist unmenschlich. Wenn er beschließt zu fliehen, wird er von der Gestapo festgenommen. Die Deportation in das Straflager „die Augustaschacht“ in Ohrbeck ist sein Schicksal. In diesem Lager wird er Opfer eines sadistischen Aufsehers und Zeuge von Folterungen, die man sich kaum vorstellen kann. Viele Opfer dieses Lagers haben nie über das sprechen können, was sie dort erlebt haben. Am Tag seiner Befreiung wird er Zeuge eines grausamen Mordes an Piet Vitters, dem Onkel des Autors.
Dieser Roman basiert auf wahren Begebenheiten. Die Geschichten der Opfer der großen Razzia von Rotterdam sind verwendet worden, um diese Geschichte zu erzählen. Die namenlose Hauptfigur steht stellvertretend für die Zehntausenden von Männern, die geschwiegen haben, weil sie ihr eigenes Leid nicht in Worte fassen konnten.